Anfang und Ende des Universums

19,90 

Michael Anschütz
Softcover 148 Seiten 46 Farbtafeln
Format 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-00-055167-3

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Menschliche Neugierde und Logik hat zu einem unerwartet tiefen Verständnis des Universums geführt.

Zusammen vor allem mit Raumsonden und Weltraumteleskopen hat der Mensch nicht nur das Sonnensystem, sondern auch große Teile der Milchstraße und des gesamten Universums erforscht.

Allerdings ist es bei den gewaltigen räumlichen Distanzen ausgeschlossen, dass der Mensch jemals woanders einen Lebensraum findet als auf der Erde.

Leider erleben wir neben den großen Forschungsleistungen auch die Zerstörung der Natur – mit entsprechenden Konsequenzen für die Menschheit im 21. Jahrhundert.

Das Universum entstand nach heutigem Wissen mit dem Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren.

Alle Hochkulturen haben versucht, das Universum zu verstehen. Dabei wandelte sich das Verständnis.

Anfangs glaubten die Menschen, dass die Erde im Mittelpunkt stehe. Seit etwa  500 Jahren ist es Allgemeinwissen, dass die Erde um die Sonne kreist.

Einige Zeit später wurde erkannt, dass es in unserer Galaxie – der Milchstraße – Millionen andere Sonnen gibt.

Durch moderne Riesenteleskope und Raumsonden vertieften sich die Erkenntnisse über den Aufbau des Universums:

  • – es gibt im Universum mehr Galaxien als Sterne in der Milchstraße
  • – die Milchstraße enthält nicht Millionen, sondern Milliarden von Sternen
  • – die sichtbare Materie macht nur einen Bruchteil der gesamten Masse aus, eine geheimnisvolle und nicht sichtbare Dunkle Antimaterie gibt dem Universum Struktur und Ordnung
  • – darüber hinaus gibt es noch die Dunkle Energie, die sowohl für die  verlangsamte als auch beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich ist; sie hat also schon in der Vergangenheit ihre Eigenschaft geändert und wird dies wahrscheinlich auch in der Zukunft tun.

Wichtig sind auch die Wechselwirkungen zwischen den Energie- und Materieformen. Auch möchte ich versuchen, die Wechselwirkung zwischen ihnen zu interpretieren als auch ihren zeitlichen Verlauf bzw. die Änderung im Verlauf der Geschichte des Universums.

Auch auf die Teilchenphysik soll eingegangen werden. Mit dem Nachweis des Higgs-Bosons 2012 am LHC lieferte sie wichtige neue Erkenntnisse.

Zwei weitere Kapitel befassen sich mit den Galaxien und den vielen neuen Erkenntnissen, die die Astronomen über sie immer noch gewinnen und die Geburt, das Leben und den Tod der Sterne. Denn erst ihre Entstehung beendete die Finsternis, in die das Universum nach der Phase der Abkühlung fiel.

Ebenso soll auf die Besonderheit unseres Sonnensystems eingegangen werden, das so sehr wahrscheinlich absolut einzigartig ist. Auch hier hat sich das Verständnis in den vergangenen Jahren revolutioniert: Sowohl die Geschichte als auch die Bedeutung der einzelnen Planeten wird immer besser verstanden. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis Planet Neun direkt nachgewiesen werden kann.

Weitere spannende Fragen unserer Zeit betreffen das menschliche Gehirn, das wahrscheinlich das komplexeste Organ im gesamten Universum ist. Es stimmt auch, dass beide (Gehirn und Universum) miteinander verbunden sein können.

Die wichtigste Frage wird sein, wie das Universum sich weiter entwickeln wird bzw. das Ende des Universums.

Im Neuen Testament ist die Offenbarung des Johannes die einzige  prophetische Schrift, weshalb auch auf sie eingegangen wird.

Beruflicher Hintergrund: Michael Anschütz (27.07.1973), Diplom-Kaufmann und 4,5 Jahre lang als Aktienanalyst für Technologiewerte bei zwei Finanzinstituten tätig. In der Freizeit ein großes Interesse für Geschichte und Philosophie, Arbeit im Garten und Sport.

Lebenslauf:
– Abitur 1993 in Gehrden
– Wehrdienst 1993-1994
– BWL-Studium in Saarbrücken und Frankfurt 1994-1999; Redakteur bei der Nachrichtenagentur Reuters
– Aktienanalyst für Technologiewerte bei zwei Finanzinstituten 2000-2004

Bücher: An meinem ersten Buch Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert arbeitete ich über zehn Jahre lang (2004-2014).
Das wichtigste Ergebnis war, dass anders als von der UN prognostiziert, die Weltbevölkerung nicht bis 2050 auf über neun Milliarden Menschen anwachsen wird.

In meinem zweiten Buch Welternährung im 21. Jahrhundert (knapp ein Jahr Arbeit in 2014-2015) verbesserte und vertiefte ich das wohl für die Menschheit entscheidende Thema Ernährung, ergänzt um die neuen Kapitel Wälder und Moore. Leider musste ich aufgrund der fortschreitenden Naturzerstörung und des wahrscheinlich bald instabil werdenden Klimas (vor allem aufgrund der veränderten Innerdekadischen Pazifischen Oszillation, die die Erwärmung bald wieder beschleunigt und der extrem starken Erwärmung der Arktis, die das Klima immer mehr instabil werden lässt) meine Prognosen weiter nach unten korrigieren. Den Weltbevölkerungshöhepunkt erwarte ich nun zwischen 2020 und 2030. Insbesondere werden die Weltgetreideernten und die Erträge pro Hektar bald zurückgehen (These 11 in meinem globalen Thesenpapier).

In meiner zweiten Auflage des Buches Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert (2016 erschienen) musste ich meine Prognosen nach unten korrigieren. Allerdings gibt es auch positive Hoffnungsschimmer: Die Atomenergie der vierten Generation und wahrscheinlich die Biotechnologie, die aber an der düsteren Gesamtprognose nichts Wesentliches ändern können.

Ebenfalls 2016 veröffentlichte ich das Buch Anfang und Ende des Universums, das sich insbesondere mit den Themen Kosmologie und Teilchenphysik beschäftigt. Denn wahr ist auch, dass der Mensch trotz Naturzerstörung im 20. und 21. Jahrhundert unglaubliche Erkenntnisse über die Erde und das Universum gewonnen hat und immer noch mehr erforscht.

2017 schrieb ich den Titel Frauen im 21. Jahrhundert. Ein Wendepunkt zum Guten und eine globale Ein-Kind-Politik können nur im Matriarchat verwirklicht werden. Es wird daher zu einer Machtverschiebung zugunsten der Frauen kommen.

2018 vollendete ich mein Werk Die Erde. Das sechste Massensterben in der Erdgeschichte hat schon begonnen.

Mobilität: wenige Flüge, seit 2004 nicht mehr geflogen; 8 Monate Auto geliehen von meiner Schwester während der Bundeswehrzeit 1994; von 2000-2003 ein Auto besessen aus beruflichen Gründen, ca. 20.000 km gefahren in knapp 4 Jahren; meine Mutter überzeugt, ihr Auto zu verkaufen
Wohnen: als Student 1-Zimmer-Wohnung mit Bad und Kochgelegenheit, als Angestellter 1,5 Jahre 1-Zimmer-Wohnung mit Bad und Kochgelegenheit, dann 5 Jahre lang 2-Zimmer-Wohnung, seit 2006 1 Zimmer bei meiner Mutter, unterdurchschnittlich beheizt
Konsum: einmal Möbel gekauft (Einrichtung 2-Zimmer-Wohnung); einen Röhren-Fernseher und VHS-Videorekorder in den 90´er Jahren gekauft, gebrauchtes Notebook und Handy, 1 Radiogerät, Schuhe und Kleidung werden regelmäßig beim Schuster und Schneider repariert, keine ressourcenfressenden Hobbies (Schwimmen, Fitnessstudio, Gartenarbeit)
Ernährung: z. T. Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten selber angebaut und teilweise verschenkt an gute Bekannte, esse meinen Teller auf und etwas mehr als das, vernünftiger Fleischkonsum (Rind, Lamm, Schwein, Wild und Fisch)

Mein Engagement für die Umwelt betreibe ich auch im Rahmen des Bergwaldprojektes. Alle Projekte wurden von mir ehrenamtlich durchgeführt und durch Spenden von mir selber finanziert.

Das Bergwaldprojekt

Seit Menschengedenken sind wir abhängig vom Bergwald als Schutzwald. Er schützt uns vor Lawinen, Steinschlag, Erosion und Hochwasser. Gleichzeitig dient er als Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, als Erholungsraum und Holzlieferant.

Die Stiftung Bergwaldprojekt hat den Zweck, die Erhaltung, Pflege und den Schutz des Waldes und der Kulturlandschaft im Berggebiet zu fördern, insbesondere durch Pflege- und Sanierungsarbeiten in Arbeitseinsätzen und durch die Förderung des Verständnisses der Öffentlichkeit für die Belange des Waldes.

Forstliche Laien des Bergwaldprojektes gehen in den Bergwald und leisten freiwillige Arbeitseinsätze. Vor Ort erfahren sie mit Fachleuten Gegebenheiten und Zusammenhänge des faszinierenden Ökosystems Bergwald. Durch den Arbeitseinsatz erleben die Freiwilligen den Bergwald hautnah und leisten einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der vielfältigen Schutzwirkungen des Bergwaldes. Dies fördert die persönliche und ökologische Bewusstseinsbildung.

Meine Zusammenarbeit mit dem Bergwaldprojekt

30.3. – 5.04.2008
Werdohl: Pflanzen von Linden, Ebereschen, Wildkirschen, Eichen, Buchen und Erlen
13.11. – 18.11.2011
Amrum: Brombeeren entfernen, Jungwuchspflege
23.6. – 29.06.2013
Naturpark Ötztal/Österreich: Pflanzen von Zirben und Lärchen
27.4. – 3.05.2014
Harz: Pflanzen von Rotbuchen
5.10. – 11.10.2014
Eibenstock: Pflanzen von Tannen
15.3. – 21.3.2015
Adamswalde: Pflanzen von Traubeneichen, Zaunabbau
12.4. – 18.04.2015
Sonneberg: Pflanzen von Lärchen und Tannen
13.3. – 19.03.2016
Adamswalde: Pflanzen von Traubeneichen, Rotbuchen und Zaunbau
11.9. – 17.9.2016
Lichtenau: Moorwiedervernässung und -pflege

Zusätzliche Information
Größe 21 × 14.8 × 0.9 cm
Seitenzahl

148

ISBN

978-3-00-055167-3

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